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Wienmarathon 2010

Wienmarathon

Am Sonntag den 18. April waren fünf Marathon- und fünf Halbmarathonläufern des LC-Erdpress am Start der größten Sportveranstaltung Österreichs.

Die schnellsten des LCE waren David und Markus, die mit mehr oder weniger 4 min. pro Kilometer, Zeiten deutlich unter drei Stunden schafften (2:47:50 und 2:51:41).

Als nächstes kam Philipp, der zwar als einziger LCE Läufer seine persönliche Bestzeit nicht unterbieten konnte, aber trotzdem mit 3:22:15 eine tolle Zeit schaffte. Auch Erich (3:24:15) und Michael (3:50:29) konnten ihre alten Bestmarken an diesem Sonntag einstampfen.

Unsere Halbmarathon Läufer haben sich ebenfalls gut geschlagen. Und zwar in folgender Reihenfolge: Johannes (1:30:16), Herbert (1:33:03), Thomas G. (1:42:35), Stefan (1:45:42) und auch Dietmar schaffte es in 1:59:42 noch unter zwei Stunden, ins Ziel zu kommen.

Mit Berni und Agi waren zwei Staffelläufer dabei, die zwar nicht für den LCE, sondern mit ihren Arbeitskollegen liefen. Dabei unterlagen Agi’s „Amarockets“ knapp Berni’s „Burnout Hilfe 1“.

Gratulation allen Rekordlern und Finishern.

 

Gurschka Johannes (Joe):

Gegen 0630 wagte von uns immer noch keiner die Entscheidung, ob wir nun schon in unserer Startbekleidung oder vielleicht doch noch im gemütlich wärmenden Trainingsanzug unser Heimatdorf verlassen sollten. Der Homepage zufolge, sollte man wärmende Bekleidung nur bis 0815 abgeben können und so entschlossen wir uns (bei 2 wundervollen Grad) auf unseren Trainingsanzug zu verzichten. Kaum in Wien, wurde dieses Entscheidung bereut. Jedoch war die Vor dem Lauf – Gänsehaut nicht zu vergleichen mit der Nach dem Lauf – Gänsehaut…

Allein die imposante Kulisse am Start, der immer wiederkehrenden 30.000 Läufer, machte den heurigen Wien – Marathon, wie jedes Jahr bereits schon vor dem Start, zu etwas besonderem.

 (Ich persönlich denk mir jedes Jahr immer wieder auf ein Neues: wie kann man nur so bescheuert sein, sich an die Strecke zu stellen und nur zuzusehen. Vermutlich werden sich aber die doch knapp 300.000 Leute das selbige über uns Läufer denken).

Nach dem Startschuss und dem Überqueren der Donau, konnte man bereits in die fantastische Stimmung, für die Jahr für Jahr unglaublich viele Zuseher entlang der Strecke sorgen, eintauchen. Wo man oft mit dem Auto die Orientierung verliert, konnte diesmal am Praterstern richtig, in die Praterhauptalle eingebogen werden. Für Verwirrung sorgte diesmal der Laufverein "die Jungen Bauern", die sich ebenfalls mit orangen Laufleibchen blicken ließen. Anfangs noch verwundert über eventuelle neue Mitglieder des LC Erdpress wird man wohl spätestens bei der Ergebnisstudie feststellen, wer der führende Laufclub Österreichs in orangen Dressen ist!!!

Abgebogen in die Schüttelstraße, vorbei bei Trommlern und Verpflegestationen, weiter auf den Ring konnte man bereits die 10 Kilometermarke überqueren. Adrenalin schoss durch das Blut, die Schmerzen waren nicht mehr spürbar, wenn man wiederholt durch die links und rechts an der Strecke jubelnden Zuschauermassen läuft.  Fast wie bei einer Bergankunft der Tour de France…

Entlang der linken Wienzeile, vorbei an Schönbrunn konnte auch der zunehmende Wind nicht verhindern, dass die letzten Kilometer, teils leicht steigend, entlang der Mariahilfer Straße bis zum Ring durchgaloppiert wurden.

(Leider konnte ich die 01:30 nicht packen. Obwohl ich mir bei km 20 noch recht sicher war, dies zu erreichen. Sicher wärs irgendwie „drin“ gewesen. Nur dann hätt mir wieder eine Woche lang alles weh getan…)

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