entry level system administrator resume sample esl admission essay editing service for university do my marketing biography esl book review ghostwriting website uk dredging business plan dialogue philosophy essay dj resume format

leopoldilauf 2013

Leopoldilauf – Wiener Prater
Der Cup ist abgeschlossen und mit dem Wolkersdorfer Herbstlauf geht normalerweise das läuferische Weinviertel in den Herbstschlaf um sich dann mit der Winterlaufserie für die Frühjahrevents wieder fit zu machen. Für mich war die heurige Saison aber noch nicht abgeschlossen. Um mein großes Ziel im nächsten Jahr einen Marathon sub 3h zu laufen wollte ich noch meine "gute" Form testen und einen Halbmarathon laufen. Zum Glück gibt es dazu im Prater fast monatlich die Gelegenheit mit perfekten Bedingungen (flach, windgeschützt). Also war mein Plan mit dem Leopoldilauf meine Herbst-Pause einzuläuten und auch auf der 4. Disziplin (5km, 10km, Marathon und eben Halbmarathon) eine neue PB in dieser Saision zu laufen.

Um nich ganz alleine in dem großen Wien zu sein, begleiteten mich Agi und Raupo! Beim Aufwärmen trafen wir jedoch eh wieder bekannte Gesichter: Thomas, Christoph (7km), Daniel mit seiner Halbmarathon-Premiere und Max wollte einen Trainingslauf machen. Das traf sich für mich gleich ziemlich gut, weil Max für mich gleich den Tempomacher spielen könnte. Aber leider hat er einen 4:00er Schnitt vor und für mich war ja eigentlich 4:05 das höchste der Gefühle. Aber Max wollte sich nicht überreden lassen langsamer zu laufen, und so versuchte ich mit ihm mitzulaufen. Im Nachhinein war dieser Plan genau die richtige Wahl, weil nach 2 Runden mit Max in exakt 4:00/km konnte ich kaum glauben, dass ich schon so weit so schnell gekommen bin und wollte ein bisschen abreißen lassen. Dieser Plan war jedoch ohne Max gemacht. Immer wenn ich den Abstand auf über 5 Meter wachsen ließ kam schon wieder "Geht scho Flo, des pockst scho!" oder ein "Guad schaust aus! Beiß eine!" (Nach den Fotos nach eine glatte Lüge 😉 ) und somit musste ich auch die 3. Runde vollgas weiter. Und nach gefühlten 100 Toden kam ich dann in 1:24:50 ins Ziel. Ungefähr 3 Minuten schneller als erwartet. Danke Max fürs Ziehen, Motivieren und Quälen!!!

Bis auf unseren Obmann konnte auch alle Anderen positiv überraschen (der ist ja immer super 😉 ), vorallem Raupo und Daniel waren beim Halbmarathon sehr stark.

Für mich gehts jetzt ab in den Winterschlaf, für die Anderen ins Wintertraining um bei den Winterlaufen groß aufzuzeigen! Bis in Deutsch Wagram, bei der Weihnachtsfeier oder beim Silvesterlauf!
20131122_1561045441_leopoldil2013_116